AfD BW | Kreisverband Zollernalb

Unsere Kandidaten zur Gemeinderatswahl in Burladingen:

 

Unsere Kandidaten v.l.n.r.
sitzend: Kurt Sauter, Joachim Steyer, Susanne Tenzer,Annemarie Dehmer, Michael Dehmer,
stehend: Dietmar Spielvogel, Andreas Scheu, Gerd Mauser Janet Vollmers, Marko Talmon, Zvonko Vosak
Nicht auf dem Bild: Christian Beck, Stefan Streib, Sven Kolund

 

Wahlprogramm AfD Burladingen Kommunalwahl 2019

Unabhängigkeit

Wir wollen einen Gemeinderat, der unabhängig ist und sich in seinen Entscheidungen nicht von Institutionen und Personen steuern lässt, die nur finanzielle Interessen an unserer Stadt haben.

 

Sicherheit

Wir setzen uns gegen das Vorhaben des grünen Ministerpräsidenten Kretschmann und seines CDU-Innenministers Strobel, gewalttätige Männernhorden von Städten auf ländliche Gebiete (im Sprachgebrauch Kretschmanns „Pampa“) zu verteilen, entschieden zur Wehr.
Burladingen ist nicht Pampa und die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt haben das gleiche Recht auf Gewaltfreiheit und Sicherheit wie alle anderen Bürger in Deutschland.

 

Finanzen

In den vergangenen Jahren konnte die Verschuldung der Stadt kontinuierlich zurückgeführt werden.
Die Alternative für Deutschland unterstützt den Bürgermeister und seine Verwaltung in ihrem finanzpolitischen Kurs, eine Neuverschuldung auch künftig zu vermeiden.

 

Schulen

Viel zu lange hat der Gemeinderat die Sanierung der Fachräume an Progymnasium und Realschule hinausgezögert. Wir setzen uns für eine zukunftsorientierte Ausstattung der Schulen im Stadtgebiet ein. Dazu gehört selbstverständlich auch die Beschaffung neuester Medientechnik.
Wer an unseren Schülern spart, der spart an unserer Zukunft.


Kindergärten

Kleinere Gruppen in den beengten Zimmern. Mehr Zeit für die Kinder durch einen Personalschlüssel über der Mindestgrenze. Integrative Kräfte in den Kitas für Kinder, die nirgendwo ihren Kita- Platz finden. Krippenplätze ab dem ersten Jahr und Ganztagsplätze ab 2 Jahren für die, die es benötigen. Das wird mit uns möglich sein.

Jugend

Das Angebot an unsere Jugend muss attraktiver werden.
Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass die Jugendmusikschulgebühren gesenkt werden und so einer breiteren Bevölkerungsschicht der Zugang zum Erlernen von Musikinstrumenten ermöglicht wird.
Durch Finanzierung eines Hol- und Bringdienstes sollen Jugendliche die Möglichkeit haben, gefahrlos das Freizeitangebot in den Nachbarstädten nutzen zu können.
Das Jugendzentrum hat unserer Ansicht nach ausgedient. Es wird nicht in dem Maße genutzt, dass jährlich zig Tausende an Euro für Betrieb und Unterhaltung gerechtfertigt sind.
Die eingesparten Mittel sind für die vorgeschlagenen Maßnahmen zu verwenden.

 

 

Senioren

Wir wollen, dass alte Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung verbringen können. Deshalb muss die häusliche Pflege durch Profis gewährleistet sein.
Durch finanzielle Unterstützung seitens der Stadt gewährleisten wir auch künftig die Existenz der Sozialstation. Die Ausbreitung gewerblicher, nur auf Gewinnmaximierung bedachter privater Unternehmen, sehen wir kritisch.
Die Unterstützung älterer, in ihrer Mobilität eingeschränkter Menschen, sehen wir als gemeindliche Aufgabe an. Wir wollen einen Seniorenshuttle einrichten, der älteren Menschen die Bewältigung ihres Tagesablaufs, wie Einkaufen oder Arztbesuche, erleichtert.

 

Vereine

Vereine sind das Rückgrat einer Bürgergesellschaft. Wir setzen uns für die Einrichtung einer Geschäftsstelle für Vereine und eines Ehrenamtsbeauftragten bei der Stadtverwaltung ein, um Ehrenamtliche von administrativem Aufwand zu entlasten. Die Vereinsförderung ist so auszurichten, dass der Fortbestand der Vereine gesichert ist. Sie soll sich an der Jugendarbeit der Vereine orientieren.

Wohnen / Junge Familien

Mit unbezahlbaren Baulandpreisen in den Städten, wird das Wohnen auf dem Land attraktiver. Durch Erschließung weiterer Baugebiete ist dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Dadurch wird die Auslastung städtischer Infrastruktur, wie bspw. Kindergärten, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Zukunft gesichert.
Bauplatzkauf durch junge Familien soll deutlich stärker gefördert werden.
Auch das Förderprogramm der Stadt zur Revitalisierung der Ortskerne muss mit mehr Finanzmitteln ausgestattet werden.

 

Feuerwehr

Die dezentrale Struktur unseres Feuerwehrwesens bleibt erhalten, denn die Abteilungen sind nicht nur Sicherheitsgaranten, sondern spielen in den Dörfern eine wichtige soziale Rolle.
Die Feuerwehr muss zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger ordentlich ausgestattet sein. Die Fahrzeuge der meisten Abteilungen sind in die Jahre gekommen und müssen zeitnah ersetzt werden.
Der Feuerwehrbedarfsplan ist stringent umzusetzen. Zur Nachwuchsgewinnung sind Anreize zu schaffen.

 

Alternative für Deutschland.

Für ein Burladingen, in dem man gut und sicher lebt.

 

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