AfD BW | Kreisverband Zollernalb

Den Plettenberg als ein Stück Heimat bewahren!


Am Sonntag trafen sich einige Mitglieder der AfD Zollernalb, darunter die Mehrheit des Kreisvorstandes, zur einer Wanderung im “goldenen Oktober” auf dem Plettenberg. Die Pflege der Gemeinschaft untereinander war eines unserer Ziele. Aber es war uns auch wichtig, die Plettenbergregion angesichts des anhaltenden Begehrens vieler Bürger, die direkt an den Plettenberg angrenzen, zu sichten und die momentanen Probleme vor Ort wahr zu nehmen.


So konnte die herrliche Herbstlandschaft mit den sich verfärbenden Laubbäumen, die wundere Aussicht, die aufgrund der klaren Wetterlage bis zu den Alpen reichte und der besondere Abstieg vom Hochplateau in die Tallage genossen werden.


Reichlich Wind und klare Atemluft, natürlich an einem Sonntag, täuschten aber darüber hinweg, dass aufgrund der Müllverbrennung im nahen Gewerbegebiet Schadstoffe in besonders hoher Zahl ausgestoßen werden. Auch aufgrund hoher Schornsteine werden diese Schadstoffe, die durch die EBS-Müllverbrennung ( Ersatzbrennstoffe wie Altreifen, Altöl, Lösungsmittel, Gewerbeabfälle, Tiermehl u.a. ) entstehen, in weiterem Umkreis verteilt. Davon ist nicht nur Dotternhausen betroffen, sondern alle anderen Gemeinden im Zollernalbkreis und darüber hinaus.


Auch die zu erwartende geplante Sondernutzung bzw. südliche Erweiterung des Steinbruchs auf dem Plettenberg zum weiteren Ölschieferabbau sorgt in der Region und natürlich auch darüber hinaus für Zündstoff.


Die Sicherung der Kapazitäten des Gewerbebetreibers und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind wohl wesentliche Inhalte des magischen Vielecks der Wirtschaftspolitik. Zu diesem Vieleck gehören aber auch die Zielsetzungen der “Erhaltung einer lebenswerten Umwelt” und die Zielsetzung einer “gerechten Einkommensverteilung”.


Mit einer sinnvollen Nutzung der Möglichkeiten der Energieerzeugung, hier vor allem der Einbau von Spezialfiltern und die Verwendung schadstoffarmer Brennstoffe, sowie einer Begrenzung der Absatzgebiete wären Kompromisswege möglich, die sowohl der Umwelt, den betroffenen Bürgern, den Arbeitsplätzen und dem Gewerbebetreiber dienen. Dabei darf Rentabilitätsstreben nicht vor dem Menschen und einer lebenswerten Umwelt und der Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder stehen.


Hans-Peter Hörner, Erstkandidat der AfD im Landtagswahlkreis 63 Balingen


 



 


 


 


 


 


 


 


 


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